Sylt – Ein Wochenende Erholung.

Dass Sylt eine Reise wert ist, hat sich ja inzwischen überall herum gesprochen. Bei vielen Norddeutsche gehört es ja sogar dazu mindestens einmal im Jahr einen Wochenendtrip auf die nordfriesische Insel zu unternehmen.

Bei uns war es dieses Frühjahr mal wieder so weit. – Nach dem ich im Februar zur standesamtlichen Trauung einer Kollegin einen Tagesausflug nach Hörnum gemacht hatte und mich sofort in das nicht so touristische und etwas kühlere Sylt verliebte, buchte ich uns kurzerhand für ein verlängertes Wochenende im März dort.

Für mich ist Sylt eine Insel, die viele Facetten zu bieten hat. Es ist nicht nur die Insel der Reichen und Schönen – wie man sie meist betitelt, sondern vorallem die Natur hat einiges zu bieten. Beispielsweise befindet sich am “Lister Ellenbogen” der nördlichste Punkt Deutschlands.
Neben reichlichen Optionen für Wassersportler, lassen sich auf Sylt auch herrliche Rad-und Wanderwege finden, die zum Verweilen auf der Insel einladen.

So haben auch wir es in diesem Frührjahr angenommen und sind mit dem Rad auf die Insel gefahren. Man hätte sich sicherlich auch eines vor Ort ausleihen können, da wir aber so oder so mit der Bahn anreisen wollten, war es ein Kinderspiel die Räder gleich von Itzehoe aus mit an Bord zu nehmen.

Das Wochenende war wirklich gelungen. Auch wenn uns das Wetter ab und an etwas frisch entgegen gepustet kam, konnten wir die Insel beradeln und die Landschaft genießen.

Hier ein paar Eindrücke:

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